Am Dienstag wurde eine Aktualisierung für Safari veröffentlicht – angeblich soll sie wesentlich schneller sein, als die bisherige Version. Aber was eine noch viel erfreulichere Neuerung ist, neben der Behebung einiger Sicherheitslücken, die Funktionserweiterung um das aufkommenden HTML5. Dies zeigt wiedermal, dass WebKit eine der fortschrittlichsten HTML-Renderengines ist.

Ich habe einen kleinen Geschwindigkeitstest durchgeführt. Zuerst wurde natürlich der Cache geleert, damit beide Browser unter den selben Bedingungen arbeiten. An den Startzeiten von Safari 3.0 zu Safari 3.1 hat sich nicht wirklich viel geändert, sowohl beim Kalt- als auch beim Warmstart – wenn man Messfehler mitberücksichtigt.
Testsystem ist ein iMac7,1 mit 2,4 GHz, 2 GB RAM, ATi Radeon 2600 XT und DSL768.
Für den Aufruf von Webseiten hab ich ein kleines Diagramm gebastelt:

Wie man aus dem Diagramm entnehmen kann, hat sich wohl doch nicht viel an der Geschwindigkeit getan, zumal, Schande über mein Haupt, ich nur jeweils einen Durchlauf gemacht hab’. Was aber offensichtlich ist, dass die Java-Script-Performance zugenommen hat – dies wird anhand von Google-Mail klar, da dort die gesamte Benutzeroberfläche mit Java-Script funktioniert.
Fazit: Es hat sich nicht wirklich viel an der Geschwindigkeit geändert und ich habe keinen Unterschied im Alltag feststellen können, freuen wir uns lieber an HTML5 und der gewonnenen Sicherheit.
Der Artikel „Safari 3.1 unter der Lupe“ wurde von Sven verfasst und am 20.03.2008 um 14:55 Uhr unter der Kategorie Allgemein veröffentlicht. Dieser RSS 2.0 Feed informiert über die neusten Kommentare. Über einen Kommentar, oder Trackback würde ich mich freuen.
ich benütze immer noch webkit..
Die letzte Version von Webkit holt übrigens 98 von 100 Punkte beim ACID 3 Test.