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Mit RapdioStart gibt es eine weitere “Schnellstart-Möglichkeit” für Programme, die ähnlich wie im Dock direkt vom Desktop aus aufgerufen werden können.
Die Schnellstartfläche wird über ein kleines Symbol, das zunächst unten rechts in der Bildschirmecke erscheint, aufgerufen. In der Mitte des Desktop erscheint nun ein transparentes Rechteck, dass sich kinderleicht per Drag & Drop füllen läßt, genau wie es mit dem Dock auch geht. Einfach das gewünschte Binary (Programmstarter) auf dass Rechteck ziehen und schon ist es passiert.

Mit den Werkseinstellungen kann RapdioStart 8 Programme pro Seite fassen, dies läßft sich jedoch auf bis zu 32 Applikationen hochschrauben und selbst wenn alle Plätze belegt sind, klickt man einfach rechts auf den grünen Punkt und schon klappt der Würfel um und einen neue freie Fläche für 8, 16 bzw. 32 Schnellstarter steht zur Verfügung. Mit hilfer dieser grünen Schaltflächen kann man nun komfortabel hin und her blättern.
Zur besseren Vorstellung gibt es auf der Herstellerhomepage ein Demo-Video
Features:
- bietet Platz für beliebig viele Programme und Dateien
- Programme können per Tastenkombination aufgerufen werden
- Programme können beliebig sortiert werden
- Drag & Drop
aktuelle Version: 1.5 Download
Hersteller Homepage

Der Artikel „RapidoStart – Wenn es im Dock zu eng wird“ wurde von DerHandwerk verfasst und am 01.07.2007 um 12:10 Uhr unter der Kategorie Allgemein, Mac OS X anpassen, Software, Tools veröffentlicht. Dieser RSS 2.0 Feed informiert über die neusten Kommentare. Über einen Kommentar, oder Trackback würde ich mich freuen.
ich nütze es seit ein paar monaten und bin sehr zufrieden!
meine bevorzugte Alternative dazu ist “namely”, das ist auch sehr nett
Find das auch ganz praktisch hab da alle Spiele rein getan.
Habe RapidoStart mal ne Zeit getestet. Ist keine schlechte Idee, aber mir persönlich ist MondoDock, eine zweite Startleiste im Dashboard, lieber. Aber da hat wohl jeder Nutzer seine eigenen Vorlieben und das ist gut so.
Aber ich vermute mal ganz stark, das nach Einführung von Leopard und den Stacks für die Dock, derartige Desktoptools weitgehend ausgedient haben dürften.