Das Internet ist schon längst das Massenmedium des Jahrhunderts und kaum ein Unternehmen hat noch keine Webseite. Durch den Hype des sog. Web 2.0 erstellen auch immer mehr Privatpersonen ihre eigenen Seiten und Weblogs.
Die Entwicklung von Webseiten am Mac lässt sich durch eine Vielfalt von Tools und Programmen deutlich vereinfachen.
Die erste Frage, die man sich stellen muss, ist ob man lieber lokal oder remote entwickeln möchte. Es empfiehlt sich ein lokaler Webserver (hierdurch lässt sich Zeit und insbesondere Traffic sparen). Mac OS X ist mit Tricks in der Lage einen Webserver zu “ersetzen”. Es geht aber auch ohne Tricks: MAMP oder MAMP PRO. Mit wenigen Klicks lässt sich hiermit zum Beispiel eine MySQL Datenbank erstellen oder lokale PHP Seiten im Browser öffnen. MAMP dient nicht als Ersatz für einen Webserver, ist aber die ideale Lösung für Webentwickler um Seiten lokal zu entwickeln und testen.
Wir sind jetzt in der Lage lokalen Code im Browser darzustellen. Nur womit schreiben wir denn am besten unseren Quelltext? Es gibt natürlich viele Programme und es ist Sache der persönlichen Vorlieben für welches man sich entscheidet. Mac OS X liefert einen einfachen Texteditor bereits mit (TextEdit). Eine andere Variante soll im Details besprochen werden:
Coda von Panic bietet ein weites Spektrum an Funktionen und ist für viele Entwickler ein must. Unter anderem enthält die Anwendung einen eingebauten FTP-Client, einen CSS Editor und ein Terminal für SSH. Abgesehen davon ist die Bedienung intuitiv und man erfreut sich nach kurzer Zeit an vielen kleinen Extras.
Setzt man lieber auf separate Lösungen so ist als Editor das Werk von Macromates zu empfehlen: TextMate. Für die Erstellung und Bearbeitung von Cascading Stylesheets ist CSS Edit von MacRabbit zu nennen.
Schließlich und endlich muss der lokal erzeugte Code auf einen Server geladen werden. Neben der kostenlosen Variante Cyberduck ist Transmit (auch von Panic und als Mini-Ftp-Client bei Coda enthalten) die beste Lösung. Es lassen sich bequem Favoriten verwalten und mit Automator regelmäßige Synchronisationen vornehmen.
Mit Hilfe dieser Tools lässt sich der Workflow am Mac zur Erstellung von Webseiten sehr angenehm gestalten. Einzelne Reviews und Tutorials zu den vorgestellten Programmen folgen unter der Kategorie “Web Development”.
Auf einem Streifzug im Internet habe ich ein sehr schönes iTunes Plugin gefunden. Allen, denen der altes Visualizer zu öde ist, kann ich wärmstens Fountain Music empfehlen. Schöne Animation und ausgeglichene, schöne, kräftige Farben.
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Mit RapdioStart gibt es eine weitere “Schnellstart-Möglichkeit” für Programme, die ähnlich wie im Dock direkt vom Desktop aus aufgerufen werden können.
Maxima ist ein CAS welches über das Terminal gestartet und bedient wird. Wir haben uns dem Problem angenommen und eine Binary Version von Maxima gebaut, da bisher eine solche nicht verfügbar war! Also hab ich Maxima aus dem Quellcode kompiliert und als ein pkg verpackt, dadurch kann nun Maxima leicht unter Mac OS X installiert werden. Für alle die nicht genau wissen was ein CAS ist, werden das innerhalb des Artikels noch erfahren, eines sei gesagt, ein CAS ist ein sehr umfangreicher “Taschenrechner”. Das etwas in die Jahre gekommene Logo habe ich auch angepasst.
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iDecOTR – Filme von onlinetvrecorder.com mit grafischer Oberfläche(GUI) encodieren.
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Nachdem ich WordPress auf Version 2.2.1 geupdatet hatte und das neue K2 0.96 Theme installiert und resettet hatte, läuft wieder alles wie es soll! Jetzt erstmal wieder alles auf den alten Stand bringen, Plugins etc.
Ich hoffe ihr habt während der Template-Sterbephase keinen Augenkrebs von dem Standardlayout bekommen
Noch kleine Optimierungen und alles ist wieder wie es war, lediglich neuer. Man beachte unser “neues” Archiv: http://4pple.de/index.php/k2archives/
MfG
das 4pple Team
ps: Viel Spaß noch beim Lesen
In diesem kleinen Minitutorial möchte ich euch zeigen wie ihr euren Mac so konfiguriert dass zusätzliche Programme beim Systemstart starten, oder auch nicht starten.
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Anlässlich der WWDC 2007 hat Apple eine BETA-Version von Safari 3, das in seiner finalen Version in Leopard integriert sein wird, zum Download bereit gestellt. Ungewöhnlich ist hier vor allem, dass Apple erstmal eine Version für Windows XP und VISTA bereitstellt. Mehr lesen …

Wie der Titel schon sagt könnt ihr euch heute anstatt für 19,99€ DivX kostenlos holen.
VLC oder Video Lan Client ist einer der beliebtesten Multimedia Playern in der OpenSource-Welt. Dies liegt vermutlich vor allem an der Tatsache, dass VLC auf alle großen Plattformen portiert wurde, momentan ist er für OS X, Linux, FreeBSD, Windows, WindowsCD und BeOS erhältlich und deckt somit den Großteil des Anwendersprektrum ab. Hier werde ich nun vorallem auf die OS X Variante eingehen und zeigen, wie sie sich gegen den hauseigenen QuickTime Player schlägt:
