Entschuldigung, wir stellen gerade auf das neue Design um. Einige Artikel werden noch nicht optimal dargestellt!
ATi behauptet, dass der neue Grafikkarten-Treiber einen immensen Leistungszuwachs bringt, genau das möchte ich hier beweisen. Es gibt auch ein Problem mit der Installation unter Windows, da in den Macs die Mobility-Varianten verbaut werden, diese aber normalerweise nur Treiber des Computerherstellers, in unserem Fall Apple, annehmen. Es gibt aber Tricks, womit man die normale Version zur Mobility umbauen kann.

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Mich packte mal wieder die Lust, das gute alte Tetris zu spielen. Als 15 Minuten Gameboysuche fehlschlugen, dachte ich mir, dass ich doch meinen Mac zum Gameboy unwandeln könnte. Die Lösung war schnell gefunden: Ein Gameboy-Emulator Namens KiGB.
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Der erste Spieletest des neuen Alu iMacs auf 4pple.de. World of Warcraft wird performancetechnisch genauer unter die Lupe genommen – eignet sich der neue iMac für World of Warcraft? Hier zeigen wir die Wahrheit, und testen World of Warcraft unter Mac OS X sowie unter Windows XP, mit 1GB Ram und 2GB Ram. Es ist wirklich spannend!
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Einige Leute haben Probleme beim ausführen, des von uns veröffentlichten maxima-binary. Es gibt dafür eine einfache Erklärung: Maxima wird in /usr/local/bin installiert, dieses aber unter den meisten Mac OS X nicht standardmäßig als loginpath gesetzt ist. Wir zeigen jetzt was Abhilfe schafft:
Ein Terminal öffnen:
pico .profile
nun folgende Zeilen eintragen:
PATH="$PATH:/usr/local/bin"
export PATH
Das sieht in etwa so aus:

Die Datei mit hilfe von Strg+O speichern, jetzt sollte maxima einwandfrei funktionieren!


VPN steht für Virtual Private Network und bedeutet so viel, wie die Möglichkeit Zwei Computer (oder Netzwerke) über eine großes unsicheres Netzwerk, wie z.B. das Internet, sicher miteinander zu verbinden. Mehr lesen …
Der neue iMac ist da! Endlich. Er ist als 20″ und 24″ Display erhältlich, ausgestattet mit 2,0, 2,4 oder 2,8 Intel Core 2 Duo Prozessor. Die Grafik ist eine AMD Radeon 2400XT (128 MB) oder AMD Radeon 2600 Pro (256 MB). Da ich mir einen solchen iMac höchstwahrscheinlich zulege, werde ich hier einige Spieletests durchführen und hoffe dass ihr diese gerne lesen werdet.
Höchstwahrscheinlich wird es der mittlere iMac …
Das Design finde ich wirklich nicht schlecht, auch wenn es nicht 100% Apple ist, das Schwarz. Aber man muss sagen, sieht schick aus, vor allem das Glas über dem Display in Verbindung mit Aluminium.

Ich habe mal die bekanntesten Browser für Mac OS X unter die Lupe genommen. Viele Benutzer sind unschlüssig, welcher Browser nun zu ihnen passt, welcher kann dies gut welcher kann jenes gut. Deshalb habe ich hier eine kleine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile der Browser verfasst, diese mit Benchmarks untermalt werden sollen. Unter die Lupe genommen wurden: Firefox, Camino, Safari, Safari (Rosetta emuliert), Shiira, Opera und Sunrise. Sie mussten Tests über sicher ergehen lassen wie Startgeschwindigkeit, RAM-Verbrauch, CPU-Last und Webseiten aufrufen.
Das Internet ist schon längst das Massenmedium des Jahrhunderts und kaum ein Unternehmen hat noch keine Webseite. Durch den Hype des sog. Web 2.0 erstellen auch immer mehr Privatpersonen ihre eigenen Seiten und Weblogs.
Die Entwicklung von Webseiten am Mac lässt sich durch eine Vielfalt von Tools und Programmen deutlich vereinfachen.
Die erste Frage, die man sich stellen muss, ist ob man lieber lokal oder remote entwickeln möchte. Es empfiehlt sich ein lokaler Webserver (hierdurch lässt sich Zeit und insbesondere Traffic sparen). Mac OS X ist mit Tricks in der Lage einen Webserver zu “ersetzen”. Es geht aber auch ohne Tricks: MAMP oder MAMP PRO. Mit wenigen Klicks lässt sich hiermit zum Beispiel eine MySQL Datenbank erstellen oder lokale PHP Seiten im Browser öffnen. MAMP dient nicht als Ersatz für einen Webserver, ist aber die ideale Lösung für Webentwickler um Seiten lokal zu entwickeln und testen.
Wir sind jetzt in der Lage lokalen Code im Browser darzustellen. Nur womit schreiben wir denn am besten unseren Quelltext? Es gibt natürlich viele Programme und es ist Sache der persönlichen Vorlieben für welches man sich entscheidet. Mac OS X liefert einen einfachen Texteditor bereits mit (TextEdit). Eine andere Variante soll im Details besprochen werden:
Coda von Panic bietet ein weites Spektrum an Funktionen und ist für viele Entwickler ein must. Unter anderem enthält die Anwendung einen eingebauten FTP-Client, einen CSS Editor und ein Terminal für SSH. Abgesehen davon ist die Bedienung intuitiv und man erfreut sich nach kurzer Zeit an vielen kleinen Extras.
Setzt man lieber auf separate Lösungen so ist als Editor das Werk von Macromates zu empfehlen: TextMate. Für die Erstellung und Bearbeitung von Cascading Stylesheets ist CSS Edit von MacRabbit zu nennen.
Schließlich und endlich muss der lokal erzeugte Code auf einen Server geladen werden. Neben der kostenlosen Variante Cyberduck ist Transmit (auch von Panic und als Mini-Ftp-Client bei Coda enthalten) die beste Lösung. Es lassen sich bequem Favoriten verwalten und mit Automator regelmäßige Synchronisationen vornehmen.
Mit Hilfe dieser Tools lässt sich der Workflow am Mac zur Erstellung von Webseiten sehr angenehm gestalten. Einzelne Reviews und Tutorials zu den vorgestellten Programmen folgen unter der Kategorie “Web Development”.
Auf einem Streifzug im Internet habe ich ein sehr schönes iTunes Plugin gefunden. Allen, denen der altes Visualizer zu öde ist, kann ich wärmstens Fountain Music empfehlen. Schöne Animation und ausgeglichene, schöne, kräftige Farben.
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