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iTunes in the Cloud — Musik legal waschen?

Wie viele habe auch ich heute die Keynote verfolgt und gerade etwas zum doch recht interessanten iCloud gelesen.

Die Funktionen die es bietet sehen schonmal sehr gut aus und auch günstig. Ich werde sie auf jeden Fall mal ausprobieren, wenn sie rauskommen!

Jedoch sprang mir doch iTunes in the Cloud ins Gesicht. Es verspricht Musik die man über andere Wege eingekauft hat (z.B. CD-Rip, Schallplatte usw.) und im iTunes-Store verfügbar sind über die iTunes Cloud auf allen anderen Geräten die man besitzt (wohl auch der heimische Mac) zu “ersetzen” — sodass man sich halt die große Uploaderei spart im Vergleich zum Amazon-Musikclouddienst zum Beispiel.

Aber was ist jetzt, wenn Musik über dubiose Quellen auf den Rechner gelang? Wäscht die neue iTunes-Cloud diese Musik (theoretisch) rein und das noch in perfekter Qualität? Oder muss man gar nur Dummy-MP3-Dateien erstellen, die nur in der Struktur (Länge, Name etc.) gleich aussehen und iTunes schiebt mir die Musik auf den Mac?

Interessante Frage wie ich finde, und wie sich Apple dagegen schützt. Ansonsten läutet Apple gerade das Zeitalter der Musikwäsche ein! Und dieser Teil der iCloud kostet gerade mal 25 USD im Jahr — eine neue (ungewollte) Musikflat?

Der Artikel „iTunes in the Cloud — Musik legal waschen?“ wurde von Sven verfasst und am 06.06.2011 um 20:43 Uhr unter der Kategorie Allgemein veröffentlicht. Dieser RSS 2.0 Feed informiert über die neusten Kommentare. Über einen Kommentar, oder Trackback würde ich mich freuen.

Ein Kommentar zu „iTunes in the Cloud — Musik legal waschen?“

  1. Andy sagt:

    http://mashable.com/2011/06/06/itunes-cloud-gallery/ … zum Thema was kann Apple gegen die ungewollte Musik-Flat tun? Kommentare zum o.g. Artikel (Link) lesen.

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