Die neu eingeführte Funktion Resume die mit Mac OS X 10.7 Lion eingeführt wurde, ist gewiss eine wunderbare Idee. Jedoch ist die Umsetzung noch nicht sonderlich gelungen und ich hoffe, dass dies noch im Laufe der Entwicklung verbessert wird.
Ganz einfach: Mir wird nicht der Schreibtisch präsentiert den ich verlassen habe, sondern Alles wird einfach irgendwie auf den Schreibtisch “gerotzt.” Und daher hat diese Funktion keinen Mehrwert für mich, sondern ist eher störend — ich hoffe ja noch auf eine Nachbesserung!
Und da Mac OS X diese Funktion nicht von sich aus abstellen lässt (was ich sehr schwach finde), muss ich es also manuell abschalten.
In
werden die Fenster die wiederherstellt werden sollen gespeichert. Diese Datei speichert sich also die aktuell offenen Fenster-Positionen der jeweiligen Programme ab.
Also am besten alle Programme schließen; dann sollte sich die Datei automatisch nach ein paar Sekunden aktualisieren und keine Fenster-Positionen gespeichert haben (nur noch die vom Finder.)
Wenn dann keine Fensterinformationen mehr dort drin stehen einfach unter Rechtsklick > Informationen > Geschützt einen Haken machen. Dann darf auf die Datei nicht mehr geändert werden und der Resume-Spuk ist vorbei!
Die Programm-State-Informationen werden im Ordner
gespeichert. Dort können die Dateien auch gelöscht und der Ordner geschützt werden. Die nicht mehr benötigen Programm-States werden dann auch nicht mehr erstellt.
Den Library-Ordner kann man erreichen indem man im Terminal open ~/Library eintippt oder in der Finder-Menü Gehe zu mit gedrückter alt-Taste navigiert.
Quellen:
[ 1 ], [ 2 ], [ ResumeMeNot — manuell Resume für jedes Programm einstellen ]
Leider ist es einige Zeit her, dass ich hier etwas geschrieben habe, aber das will ich wieder ändern! Zum Thema: Mich nervt schon eine ganze Weile, dass es diesen Scanner-Treiber nur als PowerPC-Version gibt und von Canon einfach nicht aktualisiert wird. Der Scanner selbst, könnte kaum besser sein …
Wenn ich also „Digitale Bilder“ mit Hilfe von Rosetta starte, ist das Programm an sich schon langsamer – was ja an sich kein Problem darstellen würde – wenn nicht auch der gesamte Scanvorgang langsamer wäre. Für ein bis zwei Seiten mag das ja noch okay sein, aber wenn es mal mehr sein soll, nervt es leicht! Insbesondere, weil dieser Scanner nicht zur langsamen Truppe gehört.
Also habe ich mir überlegt, wie ich das Problem in den Griff bekommen kann …

Neu (seit 9. Januar)! Windows Vista Treiber. Da eine große Nachfrage zur aktuelleren Version 7.12 besteht, möchte ich hiermit den aktuellen Treiber, der auf Mobility-Radeons gepacht ist, veröffentlichen. Zudem versprach ATi, dass die neuen Treiber abermals einen kleinen Performance-Schub (~ 2 Prozent) erfahren haben …
Hallo Liebe Leser,
dies ist der erste Beitrag von einem iPod! Mein erster Eindruck ist super!
Recht schnell und komfortabel sind die ersten Zeilen geschrieben.
Das Layout kann man schlecht einschaetzen, aber ich denke das wird schon gut aussehen.
Die Bedienung ist wirklich einmalig. Das war es fuers Erste… Wenn ich meinen Airport habe folgt einiges an Berichten und Tipps, denn noch habe ich kein eigenes Wlan. Bis dann…
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ATi behauptet, dass der neue Grafikkarten-Treiber einen immensen Leistungszuwachs bringt, genau das möchte ich hier beweisen. Es gibt auch ein Problem mit der Installation unter Windows, da in den Macs die Mobility-Varianten verbaut werden, diese aber normalerweise nur Treiber des Computerherstellers, in unserem Fall Apple, annehmen. Es gibt aber Tricks, womit man die normale Version zur Mobility umbauen kann.

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Mich packte mal wieder die Lust, das gute alte Tetris zu spielen. Als 15 Minuten Gameboysuche fehlschlugen, dachte ich mir, dass ich doch meinen Mac zum Gameboy unwandeln könnte. Die Lösung war schnell gefunden: Ein Gameboy-Emulator Namens KiGB.
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Einige Leute haben Probleme beim ausführen, des von uns veröffentlichten maxima-binary. Es gibt dafür eine einfache Erklärung: Maxima wird in /usr/local/bin installiert, dieses aber unter den meisten Mac OS X nicht standardmäßig als loginpath gesetzt ist. Wir zeigen jetzt was Abhilfe schafft:
Ein Terminal öffnen:
pico .profile
nun folgende Zeilen eintragen:
PATH="$PATH:/usr/local/bin"
export PATH
Das sieht in etwa so aus:

Die Datei mit hilfe von Strg+O speichern, jetzt sollte maxima einwandfrei funktionieren!


VPN steht für Virtual Private Network und bedeutet so viel, wie die Möglichkeit Zwei Computer (oder Netzwerke) über eine großes unsicheres Netzwerk, wie z.B. das Internet, sicher miteinander zu verbinden. Mehr lesen …
Ich habe mal die bekanntesten Browser für Mac OS X unter die Lupe genommen. Viele Benutzer sind unschlüssig, welcher Browser nun zu ihnen passt, welcher kann dies gut welcher kann jenes gut. Deshalb habe ich hier eine kleine Zusammenfassung der Vor- und Nachteile der Browser verfasst, diese mit Benchmarks untermalt werden sollen. Unter die Lupe genommen wurden: Firefox, Camino, Safari, Safari (Rosetta emuliert), Shiira, Opera und Sunrise. Sie mussten Tests über sicher ergehen lassen wie Startgeschwindigkeit, RAM-Verbrauch, CPU-Last und Webseiten aufrufen.
Das Internet ist schon längst das Massenmedium des Jahrhunderts und kaum ein Unternehmen hat noch keine Webseite. Durch den Hype des sog. Web 2.0 erstellen auch immer mehr Privatpersonen ihre eigenen Seiten und Weblogs.
Die Entwicklung von Webseiten am Mac lässt sich durch eine Vielfalt von Tools und Programmen deutlich vereinfachen.
Die erste Frage, die man sich stellen muss, ist ob man lieber lokal oder remote entwickeln möchte. Es empfiehlt sich ein lokaler Webserver (hierdurch lässt sich Zeit und insbesondere Traffic sparen). Mac OS X ist mit Tricks in der Lage einen Webserver zu “ersetzen”. Es geht aber auch ohne Tricks: MAMP oder MAMP PRO. Mit wenigen Klicks lässt sich hiermit zum Beispiel eine MySQL Datenbank erstellen oder lokale PHP Seiten im Browser öffnen. MAMP dient nicht als Ersatz für einen Webserver, ist aber die ideale Lösung für Webentwickler um Seiten lokal zu entwickeln und testen.
Wir sind jetzt in der Lage lokalen Code im Browser darzustellen. Nur womit schreiben wir denn am besten unseren Quelltext? Es gibt natürlich viele Programme und es ist Sache der persönlichen Vorlieben für welches man sich entscheidet. Mac OS X liefert einen einfachen Texteditor bereits mit (TextEdit). Eine andere Variante soll im Details besprochen werden:
Coda von Panic bietet ein weites Spektrum an Funktionen und ist für viele Entwickler ein must. Unter anderem enthält die Anwendung einen eingebauten FTP-Client, einen CSS Editor und ein Terminal für SSH. Abgesehen davon ist die Bedienung intuitiv und man erfreut sich nach kurzer Zeit an vielen kleinen Extras.
Setzt man lieber auf separate Lösungen so ist als Editor das Werk von Macromates zu empfehlen: TextMate. Für die Erstellung und Bearbeitung von Cascading Stylesheets ist CSS Edit von MacRabbit zu nennen.
Schließlich und endlich muss der lokal erzeugte Code auf einen Server geladen werden. Neben der kostenlosen Variante Cyberduck ist Transmit (auch von Panic und als Mini-Ftp-Client bei Coda enthalten) die beste Lösung. Es lassen sich bequem Favoriten verwalten und mit Automator regelmäßige Synchronisationen vornehmen.
Mit Hilfe dieser Tools lässt sich der Workflow am Mac zur Erstellung von Webseiten sehr angenehm gestalten. Einzelne Reviews und Tutorials zu den vorgestellten Programmen folgen unter der Kategorie “Web Development”.
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